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Deutsche Redaktion

Czabański: Mediengebühren sind ineffizient

10.10.2019 11:45
Das Finanzierungssystem der öffentlich-rechtlichen Medien bedarf einer Korrektur. In der neuen Amtszeit werden wir neue Finanzierungsmöglichkeiten vorschlagen, sagte der Vorsitzende des Nationalen Medienrates Krzysztof Czabański dem Polnischen Rundfunk.
Der Vorsitzende des Nationalen Medienrates Krzysztof Czabański (PiS)
Der Vorsitzende des Nationalen Medienrates Krzysztof Czabański (PiS)polskieradio.pl

Das Finanzierungssystem der öffentlich-rechtlichen Medien bedarf einer Korrektur. In der neuen Amtszeit werden wir neue Finanzierungsmöglichkeiten vorschlagen, sagte der Vorsitzende des Nationalen Medienrates Krzysztof Czabański (PiS) dem Polnischen Rundfunk.

"Das derzeitige System ist ineffizient und unmoralisch, weil weniger als eine Million Haushalte die Gebühren bezahlen", erklärte Krzysztof Czabański.

Er erinnerte, dass seit mehreren Monaten Vertreter des Kulturministeriums ein entsprechendes Gesetz zur Finanzierung der staatlichen Medien vorbereiten. Er äußerte zugleich die Hoffnung, dass die Gesetzesentwürfe demnächst vorgestellt würden, und künftig den öffentlich-rechtlichen Medien eine solide finanzielle Basis gewährleisten werden.

Die Mediengebühren für Besitzer von Fernsehgeräten und Radios werden höchstwahrscheinlich nächstes Jahr abgeschafft, sagte der Vorsitzende des Medienrates am Donnerstag.

"In der Praxis werden die Gebühren abgeschafft", fügte er hinzu.

Laut Czabański wäre eine "solide Finanzierung" für alle öffentlichen Medien mit einer Summe von etwa 2,5 bis 3 Mrd. PLN (600 bis 720 Mio. EUR) pro Jahr gesichert.

Gegenwärtig muss jeder, der ein Fernsehgerät in Polen besitzt, eine Gebühr von 22,70 PLN (5 EUR) pro Monat zahlen. Die Gebühr für Besitzer von Radios beträgt 7 PLN pro Monat (1,5 EUR).


IAR/jc