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Deutsche Redaktion

Polen schätzen einheimische Lebensmittel

21.10.2019 13:21
Einer Umfrage nach schätzen Polen zunehmend den Wert einheimischer Lebensmittel und fast ein Drittel achtet auf die Herkunft des Produkts.
Polnische Produkte sind immer beliebter auch auerhalb der EU
Polnische Produkte sind immer beliebter auch außerhalb der EUShutterstock.com/Tupungatol

Einer Umfrage nach schätzen Polen zunehmend den Wert einheimischer Lebensmittel und fast ein Drittel achtet auf die Herkunft des Produkts. Der Einkauf erfolgt in erster Linie in Supermärkten und lokalen Geschäften. Obwohl Polen zwar zunehmend die hohe Qualität ihrer eigenen Produkte schätzen, bleibt der Preis nach wie vor das wichtigste Kaufkriterium - das erklärt 58 Prozent aller Befragten. 38 Prozent nimmt auch auf die Zusammensetzung des Produkts und das Verfallsdatum Rücksicht. Jeder dritte Pole (30 Prozent der Befragten) erklärt, dass sich der Patriotismus der Verbraucher in der Auswahl einheimischer Produkte manifestiert. Die Umfrage wurde am 2. und 6. Oktober 2019 von der IBRiS-Stiftung mittels telefonischer, standardisierter computergestützter Interviews an einer repräsentativen Stichprobe von 1.100 polnischen Erwachsenen durchgeführt.

Dem Bericht der Polnischen Bank PKO zufolge nehmen auch die Ausfuhren polnischer Agrar- und Ernährungsprodukte zu. Der Wert der Ausfuhren dieser Waren betrug im Zeitraum Januar - Juni 2019 15,4 Milliarden Euro und lag bei über 8 Prozent. In der Europäischen Union ist Polen in der Produktion von Geflügel, Äpfeln und Pilzen Marktführer.

China und Japan kaufen verstärkt polnisches Geflügel und Milch

Laut der Zeitung Rzeczpospolita erreichten die von Januar bis Mai 2019 nach China exportierten Lebensmittel einen Wert von 74,9 Millionen Euro, was einer Steigerung von 76 Prozent Jahr für Jahr entspricht. Fleisch und Milch machen die Hälfte dieser Menge aus. Die Zunahme des Handels mit Japan wiederum ist um 73 Prozent gestiegen.

Nach Angaben der Tageszeitung ist ein derart radikales Wachstum weitgehend mit zuvor schlechten Ergebnissen der Nahrungsmittelexporte auf diese Märkte zu erklären.

Überraschende Exporte

Wie die Tageszeitung hinzufügt, ist die Exportstatistik nicht frei von Überraschungen. Letztes Jahr hat Polen zum Beispiel eine beträchtliche Menge Tee nach China und fast doppelt so viel nach Japan geschickt. Auf dem Inselland wächst auch die Nachfrage nach Fischfilets aus Polen. Auch die Bierexporte nach China nehmen zu und in asiatischen Kaufmärkten treten einzelne Kraftbiere aus Polen auf.

IAR/rp.pl/jc/ps