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Deutsche Redaktion

Impfstofflieferungen: Nur ein Produzent verlässlich

05.03.2021 12:19
Bei den Impfstofflieferungen könne man sich aktuell nur auf einen der Produzenten verlassen, bei allen anderen treten erhebliche Verzögerungen auf, informiert der Chef der staatlichen Agentur für strategische Reserven, Michał Kuczmierowski.
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Zdjęcie ilustracyjneElzbieta Krzysztof/Shutterstock

Bei den Impfstofflieferungen könne man sich aktuell nur auf einen der Produzenten verlassen, bei allen anderen treten erhebliche Verzögerungen auf, informiert der Chef der staatlichen Agentur für strategische Reserven, Michał Kuczmierowski. Wie Kuczmierzowski im Interview mit dem Polnischen Rundfunk erklärte, erfolgen die Lieferungen von Pfizer regelmäßig, das Liefervolumen habe sich nach dem vorübergehenden Lieferengpass auf einem guten Niveau stabilisiert. Astra Zeneca indes habe das Volumen der für das erste Quartal angekündigten Lieferungen um 75 Prozent reduziert, noch bevor der vollständige Lieferplan bekannt gegeben wurde. Zudem storniere das Unternehmen Lieferungen regelmäßig in letzter Minute, wie es etwa gestern der Fall gewesen sei. Auch die Lieferungen von Moderna würden ebenfalls unregelmäßig eintreffen und mit Vespätungen von bis zu fünf Tagen bei einer Lieferfrequenz alle zwei Wochen. 

Polen erhält derzeit COVID-19-Impfstoffe von drei Lieferanten, deren Präparate für die Verwendung in der Europäischen Union zugelassen sind: BioNtech / Pfizer, Astra Zeneca und Moderna. Weitere Impfstoffe warten auf die Zulassung: die amerikanischen Novavax und Johnson & Johnson, sowie das deutsche Curevax.

IAR/adn