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Deutsche Redaktion

Umweltschützer begrüßen vorläufigen Baustopp von Nord Stream 2

06.05.2021 12:44
Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) ist sehr zufrieden, dass der Bau der Nord Stream 2 in deutschen Gewässern bis Ende Mai gestoppt wurde, sagte der Geschäftsführer der Organisation.
Rohre fr Nord Stream 2
Rohre für Nord Stream 2Gerd Fahrenhorst, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) ist sehr zufrieden, dass der Bau der Nord Stream 2 in deutschen Gewässern bis Ende Mai gestoppt wurde, sagte der Geschäftsführer der Organisation.

- Der aktuelle Konflikt betrifft den vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) geänderten Bauzeitenplan von Januar bis Juni im Vogelschutzgebiet entlang der Bautrasse der Rohrleitung - sagte Kim Cornelius Detloff von der NABU im Gespräch mit dem polnischen Branchen-Portal für Energiewesen Biznesalert.pl. Da in den angegebenen Monaten in den Gewässern der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone in der Ostsee nicht gebaut werde, sei dieser Konflikt beendet, so Detloff.

Der NABU widerspricht auch der Darstellung der deutschen Regierung, dass Nord Stream 2 die Energiesicherheit in Europa gewährleisten wird.

- Es gibt genügend Importinfrastruktur in Form von Rohrleitungen oder Terminals zur Aufnahme von Flüssiggas. Dank der zahlreichen Überkapazitäten im europäischen Gasnetz können einzelne Engpässe und Spitzen im Gasbedarf schnell ausgeglichen werden - erklärte Detloff.

- Jedes zusätzliche Gasprojekt erhöht das Risiko der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und verzögert die Umsetzung der Energiewende. Damit widersprechen Erdgasprojekte den Klimazielen der Bundesregierung und der Europäischen Union - stellte der Umweltschützer fest.

BiznesAlert.pl hat eine Stellungnahme des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zu dieser Angelegenheit erhalten.

Das BSH habe erklärt, dass nach dem 31. Mai bis Ende September ohne Einschränkungen an der Nord Stream 2 weitergebaut werden dürfe. Die Agentur gab bekannt, dass es danach keine Umweltauflagen für den Bau der umstrittenen Rohrleitung in der deutschen Wirtschaftszone geben wird.


Biznesalert/ps