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Deutsche Redaktion

Sicherheitsexperte: "Nord Stream 2 kann NATO destabilisieren"

23.07.2021 13:39
Die Gaspipeline Nord Stream 2 gibt Russland die Möglichkeit, die NATO zu destabilisieren, findet Stanisław Żaryn, der Sprecher des polnischen Sicherheitschefs.
Wladimir Putin
Wladimir PutinEPA/ALEKSEY NIKOLSKYI / SPUTNIK / KREMLIN POOL MANDATORY CREDIT

Die Gaspipeline Nord Stream 2 gibt Russland die Möglichkeit, die NATO zu destabilisieren, findet Stanisław Żaryn, der Sprecher des polnischen Sicherheitschefs.

"Was die NATO braucht, ist ein eindeutiges und entschlossenes Vorgehen, um die russische Aggression gegen den Westen zu blockieren; Inzwischen geht der Bau von Nord Stream 2 genau in die entgegengesetzte Richtung", betonte er.

"Die Fertigstellung von Nord Stream 2 wird Russland mehr Möglichkeiten geben, die Ukraine zu erpressen", sagte Żaryn der polnischen Nachrichtenagentur PAP.

Mit der Nord Stream 2 "wird Moskau eine neue Route für Lieferungen von Russland in den Westen erhalten, die dem Kreml neue Möglichkeiten zur Destabilisierung der Ukraine bietet“. Er fügte hinzu, dass die Fertigstellung der Pipeline auch "zusätzliche Möglichkeiten zur Einflussnahme" auf die NATO-Staaten bieten würde.

"Es ist bereits klar, dass Russlands Handeln dazu dient, die Partnerschaft der westlichen Länder zu destabilisieren und aufzubrechen."

"Der Bau von Nord Stream 2 wird vom Kreml genutzt, um Konflikte zwischen europäischen Ländern zu schüren. Dies ist Teil einer ständigen russischen Taktik, die Möglichkeiten der Zusammenarbeit innerhalb der NATO und der EU zu lähmen", sagte der Sprecher des polnischen Sicherheitschefs.

Im jahrelangen Streit um die deutsch-russische Ostseepipeline hatten Berlin und Washington am Mittwoch einen Durchbruch verkündet. Beide Länder veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung, in der der Ukraine Unterstützung zugesagt wird. Die beinahe fertiggestellte Ostsee-Pipeline soll russisches Gas nach Deutschland bringen - unter Umgehung der Ukraine, die auf die Einnahmen aus dem Gas-Transit angewiesen ist.

Die USA hatten Nord Stream 2 jahrelang scharf kritisiert und sind weiterhin gegen das Projekt, wollen nun aber auf weitere Sanktionen verzichten.

energetyka24/jc