X
Sehr geehrter\e Benutzer\in,
am 25. Mai 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EU) 2016/679 vom 27. April 2016 (DSGVO) in Kraft getreten. Wir empfehlen Ihnen, sich mit Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten auf dem Portal PolskieRadio.pl vertraut zu machen.
1.Der Datenverwalter ist Polskie Radio S.A. mit Hauptsitz in Warschau, al. Niepodleglosci 77/85, 00-977 Warszawa
2.Bei Fragen zu Ihren Daten wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten, E-mail: iod@polskieradio.pl, Tel. 22645 34 03
3.Personenbezogene Daten werden zu Marketingzwecken mit Ihrer Einwilligung verarbeitet.
4.Personenbezogene Daten dürfen nur zum Zwecke der ordnungsgemäßen Erbringung der in der Datenschutzerklärung definierten Leistungen zur Verfügung gestellt werden
5.Personenbezogene Daten werden außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums oder an eine internationale Organisation übermittelt
6.Personenbezogene Daten werden für einen Zeitraum von 5 Jahren ab der Deaktivierung Ihres Benutzerkontos gemäß den gesetzlichen Bestimmungen gespeichert.
7.Sie haben das Recht, auf Ihre personenbezogenen Daten zurückzugreifen, sie zu korrigieren, zu übertragen, zu löschen oder zu beschränken.
8.Sie haben das Recht, der weiteren Verarbeitung zu widersprechen, und wenn Sie der Verarbeitung personenbezogener Daten zustimmen, diese zu widerrufen. Die Ausübung des Widerrufsrechts berührt nicht die Datenverarbeitung bis zum Zeitpunkt des Widerrufs.
9.Sie haben das Recht, eine Beschwerde bei der Datenschutzaufsichtsbehörde einzureichen.
10.Polskie Radio S.A. weist darauf hin, dass während der Verarbeitung personenbezogener Daten keine automatisierten Entscheidungen getroffen werden und keine Profilierung erfolgt.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Einverständnis
Deutsche Redaktion

Polen als potenzieller Standort für Intel-Chipfabriken

14.09.2021 09:00
Der amerikanische Konzern Intel will für 80 Milliarden Euro acht Chipfabriken in einem der EU-Mitgliedstaaten bauen. Polen ist einer der potenziellen Standorte für diese gigantische Investition, informierte die Rzeczpospolita.
Image by Gerd Altmann from Pixabay
Image by Gerd Altmann from Pixabay Pixabay License

- Wir haben etwa 70 Standortvorschläge erhalten, und drei davon liegen in Polen. Ministerpräsident Morawiecki war ein guter Verkäufer, der mich davon überzeugt hat, warum ich Polen in Betracht ziehen sollte - so Pat Gelsinger, CEO von Intel, gegenüber der Tageszeitung.

Rzeczpospolita berichtete, dass die Investition eines der Themen seines Gesprächs mit Ministerpräsident Mateusz Morawiecki am 8. September im Forschungs- und Entwicklungszentrum des Unternehmens in Danzig war. An dem vom Unternehmen gewählten Standort sollen acht Anlagen gebaut werden, die insgesamt 80 Milliarden Euro kosten werden.

"Das Projekt ist für ein Jahrzehnt geplant und wird 10.000 Menschen beschäftigen. Für jeden von ihnen werden zusätzlich fünf bis zehn Personen beschäftigt sein, unter anderem bei Zulieferern", heißt es im Blatt.

Polens Behörden sollen sich noch nicht zu den möglichen Standorten geäußert haben. Inoffiziellen Informationen zufolge, haben Niederschlesien und seine lokalen Wirtschaftszonen die besten Chancen.

"Intel wird seine Entscheidung bis Ende des Jahres treffen. Das Unternehmen verschweigt nicht, dass neben dem Standort, d.h. einem ausreichend großen und erschlossenen Grundstück, auch ein Anreizprogramm wichtig sein wird. Beim Bau solcher Fabriken in Asien entfallen derzeit etwa 25-40 Prozent des Wertes auf ein Förderprogramm. Standorte in Ländern wie Deutschland, Italien, Frankreich oder Irland sind konkurrenzfähig zu polnischen Standorten", schreibt die Rzeczpospolita.


rz/ps