X
Sehr geehrter\e Benutzer\in,
am 25. Mai 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EU) 2016/679 vom 27. April 2016 (DSGVO) in Kraft getreten. Wir empfehlen Ihnen, sich mit Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten auf dem Portal PolskieRadio.pl vertraut zu machen.
1.Der Datenverwalter ist Polskie Radio S.A. mit Hauptsitz in Warschau, al. Niepodleglosci 77/85, 00-977 Warszawa
2.Bei Fragen zu Ihren Daten wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten, E-mail: iod@polskieradio.pl, Tel. 22645 34 03
3.Personenbezogene Daten werden zu Marketingzwecken mit Ihrer Einwilligung verarbeitet.
4.Personenbezogene Daten dürfen nur zum Zwecke der ordnungsgemäßen Erbringung der in der Datenschutzerklärung definierten Leistungen zur Verfügung gestellt werden
5.Personenbezogene Daten werden außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums oder an eine internationale Organisation übermittelt
6.Personenbezogene Daten werden für einen Zeitraum von 5 Jahren ab der Deaktivierung Ihres Benutzerkontos gemäß den gesetzlichen Bestimmungen gespeichert.
7.Sie haben das Recht, auf Ihre personenbezogenen Daten zurückzugreifen, sie zu korrigieren, zu übertragen, zu löschen oder zu beschränken.
8.Sie haben das Recht, der weiteren Verarbeitung zu widersprechen, und wenn Sie der Verarbeitung personenbezogener Daten zustimmen, diese zu widerrufen. Die Ausübung des Widerrufsrechts berührt nicht die Datenverarbeitung bis zum Zeitpunkt des Widerrufs.
9.Sie haben das Recht, eine Beschwerde bei der Datenschutzaufsichtsbehörde einzureichen.
10.Polskie Radio S.A. weist darauf hin, dass während der Verarbeitung personenbezogener Daten keine automatisierten Entscheidungen getroffen werden und keine Profilierung erfolgt.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Einverständnis
Deutsche Redaktion

Deutschlands Innenminister dankt polnischem Grenzschutz

20.10.2021 17:03
In einem Brief an den Chef des polnischen Innen- und Verwaltungsministeriums, dankte der deutsche Innenminister, Horst Seehofer, Polens Grenzschutz für die Sicherung der EU-Grenze zu Weißrussland. 
Horst Seehofer
Horst SeehoferPAP/EPA/FILIP SINGER

In einem Brief an den Chef des polnischen Innen- und Verwaltungsministeriums, dankte der deutsche Innenminister, Horst Seehofer, Polens Grenzschutz für die Sicherung der EU-Grenze zu Weißrussland. Das Schreiben von Horst Seehofer wurde vom Innenministerium veröffentlicht.

„Ich beobachte mit großer Sorge (...) die in letzter Zeit zunehmenden Ereignisse im Zusammenhang mit der illegalen Migration von Drittstaatsangehörigen, insbesondere aus Ländern des Nahen und Mittleren Ostens, über das Territorium von Belarus nach Polen und Deutschland", schrieb der Leiter des deutschen Innenministeriums.

„Gerade in Anbetracht der schwierigen politischen Verhältnisse in den Beziehungen zu Weißrussland danke ich Ihnen und dem polnischen Grenzschutz für den Schutz unserer gemeinsamen Außengrenze, der die illegale Migration über Weißrussland in die Länder der Europäischen Union so weit wie möglich verhindern soll", betonte Seehofer.

Der Minister schätzte ein, dass „dieses Problem der illegalen Migration neben anderen EU-Mitgliedsstaaten vor allem Deutschland zunehmend betrifft".

Gemeinsame Patrouillen?

„Angesichts der gemeinsamen Herausforderungen, vor denen wir stehen, halte ich es für sinnvoll, unsere bewährten gemeinsamen Patrouillen des polnischen und deutschen Grenzschutzes an der deutsch-polnischen Grenze - unterhalb der Schwelle der vorübergehenden Wiedereinführung von Binnengrenzkontrollen - weiter spürbar zu verstärken", betonte Seehofer.

„Angesichts der zweifellos beträchtlichen Arbeitsbelastung des polnischen Grenzschutzes an der Grenze zu Weißrussland möchte ich vorschlagen, die Beteiligung von weiblichen und männlichen Beamten der Bundespolizei zu diesem Zweck deutlich zu erhöhen", bot der Minister an.

Der Minister versicherte auch, dass er bereit sei, logistische Unterstützung zu leisten, z.B. für die Unterbringung von Migranten und Flüchtlingen. Er schlug außerdem vor, dass „wir angesichts der weiteren Herausforderungen durch den Zustrom von Migranten die Unterstützung der Europäischen Grenz- und Küstenwache Frontex in Anspruch nehmen sollten".

„Für Ihre Unterstützung in diesem Zusammenhang und für die bewährte und stets konstruktive Zusammenarbeit der Grenzdienste unserer Länder möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken", schloss Seehofer seinen Brief ab.

gov.pl, PAP/ps