X
Sehr geehrter\e Benutzer\in,
am 25. Mai 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EU) 2016/679 vom 27. April 2016 (DSGVO) in Kraft getreten. Wir empfehlen Ihnen, sich mit Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten auf dem Portal PolskieRadio.pl vertraut zu machen.
1.Der Datenverwalter ist Polskie Radio S.A. mit Hauptsitz in Warschau, al. Niepodleglosci 77/85, 00-977 Warszawa
2.Bei Fragen zu Ihren Daten wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten, E-mail: iod@polskieradio.pl, Tel. 22645 34 03
3.Personenbezogene Daten werden zu Marketingzwecken mit Ihrer Einwilligung verarbeitet.
4.Personenbezogene Daten dürfen nur zum Zwecke der ordnungsgemäßen Erbringung der in der Datenschutzerklärung definierten Leistungen zur Verfügung gestellt werden
5.Personenbezogene Daten werden außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums oder an eine internationale Organisation übermittelt
6.Personenbezogene Daten werden für einen Zeitraum von 5 Jahren ab der Deaktivierung Ihres Benutzerkontos gemäß den gesetzlichen Bestimmungen gespeichert.
7.Sie haben das Recht, auf Ihre personenbezogenen Daten zurückzugreifen, sie zu korrigieren, zu übertragen, zu löschen oder zu beschränken.
8.Sie haben das Recht, der weiteren Verarbeitung zu widersprechen, und wenn Sie der Verarbeitung personenbezogener Daten zustimmen, diese zu widerrufen. Die Ausübung des Widerrufsrechts berührt nicht die Datenverarbeitung bis zum Zeitpunkt des Widerrufs.
9.Sie haben das Recht, eine Beschwerde bei der Datenschutzaufsichtsbehörde einzureichen.
10.Polskie Radio S.A. weist darauf hin, dass während der Verarbeitung personenbezogener Daten keine automatisierten Entscheidungen getroffen werden und keine Profilierung erfolgt.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Einverständnis
Deutsche Redaktion

Ukraine könnte noch heute EU-Kandidat werden

23.06.2022 09:49
Die Entscheidung werden die Staats- und Regierungschefs der EU während des heute beginnenden Gipfels in Brüssel fällen. 
W PE będzie debata i głosowanie ws. nadania Ukrainie statusu kandydata do UE
W PE będzie debata i głosowanie ws. nadania Ukrainie statusu kandydata do UEMykola Komarovskyy / Shutterstock.com

Die Ukraine könnte noch heute den EU-Kandidatenstatus erhalten. Die Entscheidung werden die Staats- und Regierungschefs der EU während des heute beginnenden Gipfels in Brüssel fällen. Die Ukraine und die russische Aggression werden das erste Thema des zweitägigen Gipfels sein. Wie Diplomaten erklären, gehe es darum, sofort das Signal in die Welt zu schicken, dass die Ukraine EU-Kandidat ist. Der Entschluss muss einstimmig gefällt werden. Eine positive Entscheidung wird auch im Falle von Moldawien erwartet. Georgien wird höchstwahrscheinlich noch warten müssen. “Wir müssen Entscheidungen, die Schlüsselcharakter haben. Die Zukunft dieser Staaten ist in der Europäischen Union. Die Bürger der Ukraine haben die Freiheit, Demokratie und die europäische Zukunft gewählt und kämpfen nun darum”, erklärte vor einigen Tagen EU-Ratschef Charles Michel. Wie EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen betonte, seien vor einem EU-Beitritt Reformen notwendig, unter anderem beim Kampf gegen Korruption. 

Der Kandidatenstatus ist ein erster Schritt auf einem langen Weg in die EU. Für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen wird eine weitere einstimmige Entscheidung notwendig sein. Am ersten Tag des Gipfels wird auch eine Diskussion über Kaliningrad und die neuliche Einschränkung des Transits von sanktionierten Waren zwischen Russland und der Exklave. In Reaktion auf den Schritt hatte Moskau Vilnius mit Vergeltung gedroht. 

Der zweite Tag des Gipfels soll ausschließlich wirtschaftlichen Themen gewidmet sein, darunter der hohen Inflation und den steigenden Energiepreisen. 

IAR/Beata Płomecka/Bruksela