Deutsche Redaktion

Politiker und Experten besprechen Energiepolitik und Klimafragen

24.11.2022 09:36
Am Donnerstag findet ein Parteikongress der Bürgerplattform PO statt. Schwerpunktthemen sind Klima, Umweltschutz und Energie.
Whrend des Parteikongresses werden Fragen zu Energie, Umwelt und Klima diskutiert.
Während des Parteikongresses werden Fragen zu Energie, Umwelt und Klima diskutiert.shuterstock/Proxima Studio

Auf dem Parteikongress werden verschiedene PO-Politiker Fragen zur zukünftigen Klima- und Energiepolitik diskutieren. Die Abgeordnete Magdalena Łośko wird über das Klima sprechen, Dorota Niedziela über den Umweltschutz, der Vorsitzende der „Bürgerkoalition“ Borys Budka widmet sich dem Thema Energie.

Neben Politikern werden auch Experten vertreten sein, die über den aktuellen Stand in diesen Bereichen informieren, erklärte Bartłomiej Sienkiewicz, der den Kongress mitorganisiert, gegenüber der polnischen Presseagentur PAP.

In der Sektion zum Klimawandel werde beispielsweise Universitätsprofessor Szymon Malinowski sprechen. „Wir wollen zeigen, dass die RES-Revolution möglich ist und die tatsächliche Frist für den vollständigen Kohleausstieg besprechen", so Sienkiewicz (PO).

„Zum Thema Energie wollen wir zeigen, dass die EE-Revolution möglich ist. Dass wir wissen, wie man sie durchführt, und konkrete Zahlen nennen. Wir können auch sagen, dass das Tempo der Dekarbonisierung eine Voraussetzung sowohl für die Energiewende und die Senkung der Strompreise als auch für die Erfüllung der Klimabedingungen der Europäischen Union ist“, sagte Sienkiewicz gegenüber der Agentur und betonte: Das alles sei machbar.

Der Abschnitt zum Umweltschutz werde sich hauptsächlich mit dem Schutz von Wäldern befassen, außerdem wird es eine zusammenfassende Rede zu den regionalen Konferenzen geben, die sich mit Energie- und Umweltfragen befasst haben, so Sienkiewicz.

Der Kongress wird am Donnerstag mit einer Rede des Warschauer Bürgermeisters und stellvertretenden PO-Vorsitzenden Rafał Trzaskowski eröffnet, Abschlussrednder ist der Parteivorsitzende Donald Tusk.

PAP/js