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Deutsche Redaktion

Polnischer Patriotismus. Geliebt, gelebt, geächtet.

07.11.2019 09:45
Um das Bekenntnis zum eigenen Land wird an der Weichsel heftig gestritten.
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  • Polnischer Patriotismus. Geliebt, gelebt, geächtet.
Der polnische Auenminister Józef Beck whrend seiner Rede im Sejm am 5. Mai 1939. Hitlers Ultimatum an Polen wird zurckgewiesen: Der Frieden ist eine wertvolle und begehrte Sache. Unsere von Kriegen ausgeblutete Generation verdient mit Sicherheit eine Periode des Friedens. Aber der Frieden hat, wie fast alle Dinge dieser Welt, seinen Preis, eine
Der polnische Außenminister Józef Beck während seiner Rede im Sejm am 5. Mai 1939. Hitlers Ultimatum an Polen wird zurückgewiesen: "Der Frieden ist eine wertvolle und begehrte Sache. Unsere von Kriegen ausgeblutete Generation verdient mit Sicherheit eine Periode des Friedens. Aber der Frieden hat, wie fast alle Dinge dieser Welt, seinen Preis, eineBild: Wikimedia Commons/ Aus dem Buch "Die letzten Jahre der II Republik Polen (1935-1939)" von Hanna und Tadeusz Jędruszczak

Sind Tradition, Geschichte und Glaube nichts weiter als eine Bürde, die Polen auf dem Weg in die Moderne behindert? Ist jegliche Begeisterung für Gutes und heldenhaftes in der eigenen Geschichte letztendlich nur ein gefährliches Spiel mit dem Feuer des Nationalismus? Sind diejenigen, die den Patriotismus hochhalten Minderbemittelte, für die man sich vor der Außenwelt tief schämen muss, eine Blamage für Polen? Gehören die polnischen nationalen Symbole nur noch auf den Müllhaufen der Geschichte?

Joachim Ciecierski und Janusz Tycner versuchen die Frontlinie einer Debatte nachzuzeichnen, die Polen ständig von neuem aufrüttelt.