Adam de Nisau
Drohne trifft Zug nahe Polens Grenze, Streit ums Schulessen, wer zahlt für die Ukraine?
Eine russische Drohne hat auf der Bahnstrecke Kyjiw–Warschau einen Personenzug getroffen, rund zwei Kilometer von der polnischen Grenze entfernt. Verletzt wurde niemand, der polnische Luftraum blieb unverletzt. Warschau warnt dennoch vor einer neuen Stufe der Eskalation. Außerdem: Außenminister Radosław Sikorski über Putins Winterstrategie, eine Umfrage zur Bündnissolidarität mit dem Baltikum, ein Rekordetat für den Kirchenfonds und die extremen Unterschiede bei Polens Renten. Die Presseschau blickt auf den Drohnenangriff, auf den 25. Jahrestag des 11. September und auf den Streit ums Schulessen: Seit dem 1. September gilt in polnischen Schulkantinen Fleisch nur noch zweimal in der Woche. Im Magazin: Beim Schadensregister des Europarats für die Ukraine sind rund 180.000 Anträge eingegangen. Der Jurist und Entschädigungsexperte Norbert Wühler erklärt, wie das Register arbeitet und woher das Geld für Entschädigungen kommen könnte. Mehr dazu im Infomagazin.
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