Tusk wirbt in Tokio um Investoren – Kommentar: Folgen der Ungarn-Wahl für Europa

Tusk wirbt in Tokio um Investoren – Kommentar: Folgen der Ungarn-Wahl für Europa

Polens Regierungschef Donald Tusk hat in Tokio für eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Japan geworben und japanische Investoren aufgerufen, sich an polnischen Energieprojekten zu beteiligen. Warschau verlangt von Budapest Aufklärung darüber, ob zwei ehemalige PiS-Minister dort politisches Asyl erhalten haben. Die EU will zollfreie Stahlimporte deutlich kürzen und verschärft die Regeln gegen russische Umgehungsgeschäfte. In der Presseschau geht es um den Konflikt zwischen US-Präsident Trump und Papst Leo XIV. sowie um mögliche russische Provokationen gegen die baltischen Staaten. Im Magazin spricht Cornelius Ochmann, Leiter der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, über die Folgen des Machtwechsels in Ungarn. Die demokratische Opposition hat mit einer Zweidrittelmehrheit die Ära Orbán beendet. Ochmann ordnet ein, was das für die Europäische Union, die Ukraine und die polnisch-ungarischen Beziehungen bedeutet.

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