Vor 16 Jahren, am 10. April 2010, stürzte eine polnische Regierungsmaschine nahe dem russischen Smoleńsk ab. Alle 96 Insassen, darunter der polnische Präsident, kamen ums Leben. Teilt dieses Ereignis die polnische Gesellschaft weiterhin?
Im Frühjahr 1940 ließ das sowjetische Politbüro unter Joseph Stalin rund 22.000 polnische Kriegsgefangene ermorden – vor allem Angehörige der intellektuellen und militärischen Elite. Sind bestimmte Handlungsmuster bis heute in der russischen Politik erkennbar?
In aktuellen Umfragen liegt die konservative, proeuropäische Partei Tisza unter ihrem Vorsitzenden Péter Magyar deutlich vor den von Viktor Orbán geführten Regierungsparteien. Wie wichtig ist die Parlamentswahl für Ungarn, aber auch für die gesamte EU?
Darüber sprechen wir mit Patryk Szostak, dem Pressesprecher des Pilecki-Instituts in Berlin.