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Deutsche Redaktion

Polen feiert das Wunder an der Weichsel

14.08.2019 09:22
Morgen feiert Polen den Jahrestag der Schlacht bei Warschau.
Polityczni przeciwnicy Józefa Piłsudskiego nazwali jego zwycięstwo nad wojskami bolszewickimi pod Warszawą Cudem nad Wisłą
Polityczni przeciwnicy Józefa Piłsudskiego nazwali jego zwycięstwo nad wojskami bolszewickimi pod Warszawą „Cudem nad Wisłą”Koncern Ilustrowany Kurier Codzienny - Archiwum Ilustracji/NAC

Morgen feiert Polen den Jahrestag der Schlacht bei Warschau. Cud nad Wisłą - das Wunder an der Weichsel war der entscheidende Kampf im Polnisch-sowjetischen Krieg, der kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges begann und mit dem Frieden von Riga endete. Die Schlacht von Warschau wurde vom 13. bis zum 25. August 1920 ausgetragen, als die Rote Armee auf die polnische Hauptstadt Warschau zu marschierte. Am 16. August führten die polnischen Kräfte unter Józef Piłsudski einen Gegenangriff aus Süden durch, der die sowjetrussischen Truppen zu einem Rückzug nach Osten zwang.

Vor dem polnischen Sieg an der Weichsel sahen sowohl die Russen als auch die Mehrheit der ausländischen Experten Polen am Rand der Niederlage. Der überwältigende, unerwartete polnische Sieg schwächte die russischen Kräfte entscheidend. In den folgenden Monaten konnten weitere polnische Siege die Ostgrenze und die Unabhängigkeit Polens sichern.

Józef Piłsudski wurde am 5. Dezember 1867 geboren. Er gehört zu den wichtigsten Persönlichkeiten der neuen polnischen Geschichte. Piłsudski war ein polnischer Militär und Politiker, der gegen die russische Herrschaft kämpfte. In seiner späten Lebenszeit bemühte er sich um eine Sicherung der polnischen Staatsgrenzen und eine Stabilisierung des Landes nach innen.

Außenpolitisch trat er für eine Verständigung mit Deutschland, weitestgehend politische Unabhängigkeit und gegen jede Zusammenarbeit mit der Sowjetunion ein. Sein Leichnam wurde in der Krypta der Wawel-Kathedrale in Krakau beigesetzt. Piłsudski hatte testamentarisch verfügt, dass sein Herz auf dem Rasos-Friedhof in Wilna/Vilnius, seinem Herkunftsort, die letzte Ruhe finden soll.


IAR/jc