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Deutsche Redaktion

Dänemark gibt grünes Licht für Nord Stream 2

30.10.2019 20:30
Das umstrittene Pipeline-Projekt Nord Stream 2 hat mit einer Genehmigung aus Dänemark die letzte behördliche Hürde genommen.
Nord Stream 2
Nord Stream 2Shutterstock/Stefan Dinse

Die dänische Energieagentur gab am Mittwoch grünes Licht für den Bau der Pipeline, die das Potenzial für russische Gaslieferungen nach Deutschland deutlich erhöhen soll. Die Nord Stream 2 AG reagiert erfreut. Die Behörde in Kopenhagen erteilte die Erlaubnis, die Pipeline in der Ostsee südöstlich der Insel Bornholm auf einer 147 Kilometer langen Route zu verlegen. Dänemarks Energie- und Klimaminister Dan Jörgensen sagte, dabei handle es sich um eine "rein administrative Entscheidung".

Die Pipeline Nord Stream 2 befindet sich bereits seit längerem im Bau. Aktuell sind nach Unternehmensangaben bereits über 2100 Kilometer der Pipeline verlegt worden. Vollständig abgeschlossen ist die Rohrverlegung in russischen, finnischen und schwedischen Gewässern, in deutschen Gewässern größtenteils.

Politisch ist das Projekt umstritten. Kritiker befürchten, dass es die strategische und wirtschaftliche Bedeutung alternativer Pipelines und traditioneller Transitländer schwächen könnte. Angeführt wird auch das Argument, dass Deutschland sich zu sehr von russischem Gas abhängig mache. Befürworter verweisen hingegen unter anderem auf die wirtschaftliche Bedeutung der Gaseinfuhren und darauf, dass Unternehmen aus mehreren europäischen Ländern finanziell beteiligt seien. Kritisch sehen neben der US-Regierung in Washington insbesondere östliche EU-Staaten das Unterfangen. Polen und die Ukraine als bisherige Transitländer für Gaslieferungen befürchten eine Schwächung.



Afp/jc