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Deutsche Redaktion

Regierung will Maßnahmen gegen Ausbreitung des Coronavirus erneut verschärfen

31.03.2020 11:06
Wie Regierungssprecher Piotr Müller erklärte, werden die neuen Einschränkungen vor allem die erlaubte Distanz zwischen den Menschen und Versammlungen betreffen. Außerdem soll die Befolgung bisheriger Regelungen schärfer kontrolliert werden.
Zdjęcie ilustracyjne
Zdjęcie ilustracyjnePAP/EPA/ALEJANDRO GARCIA

Die Regierung will die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus heute erneut verschärfen. Wie Regierungssprecher Piotr Müller erklärte, werden die neuen Einschränkungen vor allem die erlaubte Distanz zwischen den Menschen und Versammlungen betreffen. Ein Teil der Bürger, so der Politiker, würde sich nicht an die vor einer Woche eingeführten Sicherheitsrichtlinien halten. Daher wolle die Regierung nun auch verstärkt auf den Vollzug der schon geltenden Regeln setzen. “Es treten derzeit schon die Regelungen in Bezug auf die Smartphone-App “Quarantäne” in Kraft, die die Polizisten entlasten werden, die bisher für die Bewachung der Personen auf Quarantäne verantwortlich waren. Das sind derzeit knapp 200 Tausend Menschen. Dank der App wird die Polizei mehr Zeit haben, die Straßen zu patroullieren und die Befolgung der anderen Regeln zu überwachen”, so der Politiker.

 

Geht es nach Piotr Müller, erwägt der Krisenstab unter anderem auch weitere Einschränkungen zur Zahl von Personen, die sich gleichzeitig in Geschäften befinden dürfen. Die Einführung eines der Ausnahmezustände stehe derzeit nicht zur Debatte, so der Politiker. 

Derzeit darf man nur aus Berufs- oder Gesundheitsgründen, beziehungsweise zum Einkaufen sein Haus verlassen. An Ereignissen religiöser Natur dürfen, außer denjenigen, die die Zeremonie leiten, nicht mehr als fünf Personen auf einmal teilnehmen. Außerdem darf man höchstens paarweise unterwegs sein, es sei den es handelt sich um die nächste Familie. Alle Veranstaltungen und Versammlungen sind abgesagt worden. In öffentlichen Verkehrsmitteln darf nur die Hälfte der Plätze besetzt sein. 

Offiziell sind landesweit 2132 Personen mit dem Coronavirus infiziert, 31 Menschen sind an den Folgen der Infektion gestorben.

IAR/adn