X
Sehr geehrter\e Benutzer\in,
am 25. Mai 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EU) 2016/679 vom 27. April 2016 (DSGVO) in Kraft getreten. Wir empfehlen Ihnen, sich mit Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten auf dem Portal PolskieRadio.pl vertraut zu machen.
1.Der Datenverwalter ist Polskie Radio S.A. mit Hauptsitz in Warschau, al. Niepodleglosci 77/85, 00-977 Warszawa
2.Bei Fragen zu Ihren Daten wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten, E-mail: iod@polskieradio.pl, Tel. 22645 34 03
3.Personenbezogene Daten werden zu Marketingzwecken mit Ihrer Einwilligung verarbeitet.
4.Personenbezogene Daten dürfen nur zum Zwecke der ordnungsgemäßen Erbringung der in der Datenschutzerklärung definierten Leistungen zur Verfügung gestellt werden
5.Personenbezogene Daten werden außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums oder an eine internationale Organisation übermittelt
6.Personenbezogene Daten werden für einen Zeitraum von 5 Jahren ab der Deaktivierung Ihres Benutzerkontos gemäß den gesetzlichen Bestimmungen gespeichert.
7.Sie haben das Recht, auf Ihre personenbezogenen Daten zurückzugreifen, sie zu korrigieren, zu übertragen, zu löschen oder zu beschränken.
8.Sie haben das Recht, der weiteren Verarbeitung zu widersprechen, und wenn Sie der Verarbeitung personenbezogener Daten zustimmen, diese zu widerrufen. Die Ausübung des Widerrufsrechts berührt nicht die Datenverarbeitung bis zum Zeitpunkt des Widerrufs.
9.Sie haben das Recht, eine Beschwerde bei der Datenschutzaufsichtsbehörde einzureichen.
10.Polskie Radio S.A. weist darauf hin, dass während der Verarbeitung personenbezogener Daten keine automatisierten Entscheidungen getroffen werden und keine Profilierung erfolgt.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Einverständnis
Deutsche Redaktion

10 Jahre Smoleńsk-Katastrophe

10.04.2020 08:00
In Polen wird heute an den Flugzeugabsturz in der Nähe von dem russischen Smoleńsk erinnert. Untersuchungskommission will Endbericht vorstellen. 
Wrak samolotu Tu-154
Wrak samolotu Tu-154PAP/EPA/SERGEI CHIRIKOV

In Polen wird am Freitag an den Flugzeugabsturz in der Nähe von dem russischen Smoleńsk erinnert. Beim Absturz der Tupolew-154 am 10. April 2010 waren außer Staatspräsident Lech Kaczyński auch seine Ehefrau und 94 weitere Insassen ums Leben gekommen.

In Polen ranken sich zahlreiche Theorien um den Absturz. Jarosław Kaczyński und Zwillingsbruder des tödlich verunglückten Staatschefs, ist der Ansicht, dass der Absturz der Präsidentenmaschine auf einen Anschlag zurückzuführen sei.

Eine erste Untersuchung der damaligen Regierung war 2010 dagegen zu dem Ergebnis gekommen, dass das Flugzeug abstürzte, weil die Piloten trotz dichten Nebels zu landen versuchten. Anderer Meinung ist die seit vier Jahren funktionierende Kommission, die im Auftrag der Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) arbeitet. Laut ihr wurde auf die Regierungsmaschine des damaligen Präsidenten Lech Kaczyński ein Anschlag verübt worden. Die Kommission spricht von einer Explosion an Bord.

Es gebe keinerlei Hinweise auf eine Explosion, bekräftigte dagegen das staatliche Ermittlungskomitee Russlands in Moskau. Diese These sei damals als erste geprüft und widerlegt worden. Auch internationale Luftfahrtexperten seien zu diesem Schluss gekommen.

Kaczyńskis Delegation war auf dem Weg ins russische Katyń, um der Opfer des Massakers an rund 22000 Polen während des Zweiten Weltkriegs zu gedenken. Mehreren Kommissionen ist es nicht gelungen, den Hergang der Katastrophe überzeugend darzustellen. Das Flugzeugwrack befindet sich weiterhin in Russland.

IAR/jc