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Deutsche Redaktion

Aufräumarbeiten nach dem Sturm

30.06.2020 08:53
42 Liter Regen pro Quadratmeter – einen solchen Starkregen gab es in Warschau seit langem nicht mehr. Viele Straßen wurden überschwemmt, der Hauptbahnhof und eine U-Bahnstation standen unter Wasser. Alleine in Warschau musste die Feuerwehr am Montagnachmittag fast 500 Mal ausfahren.
Illustrationsbild
IllustrationsbildPAP/Paweł Topolski

Bäume auf den Straßen, abgedeckte Dächer und abgerissene Stromleitungen. Nach den heftigen Unwettern, die besonders in Masowien und Vorkarpaten schwere Schäden anrichteten, hat nun das große Aufräumen begonnen. Hunderte Feuerwehrleute sind vor Ort. Ohne Strom bleiben weiterhin hunderte Haushalte.

Aufgrund von Stürmen musste die Feuerwehr am Montagnachmittag fast 2700 Mal ausfahren. Bei über einem halben Tausend der Interventionen ging es um die Beseitigung der Folgen der sintflutartigen Regenfälle in Warschau. Geht es nach Feuerwehrsprecher Krzysztof Batorski sind die meisten Einsätze in Masowien durchgeführt worden. Wie er betonte, bleiben einige Straßen in Warschau weiter unbefahrbar.


IAR/jc