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Deutsche Redaktion

"Das polnische Recht schützt alle Menschen in gleichem Maße"

28.09.2020 12:16
"Niemand darf im politischen, sozialen oder wirtschaftlichen Leben diskriminiert werden - aus irgendeinem Grund", schrieb der stellvertretende Außenminister Paweł Jabłonski in sozialen Medien als Reaktion auf einen Brief von Botschaftern zu LGBT-Forderungen in Polen.
Wiceminister spraw zagranicznych Paweł Jabłoński
Wiceminister spraw zagranicznych Paweł Jabłoński PAP/Paweł Supernak

"Das polnische Recht schützt alle Menschen in gleichem Maße: Niemand darf im politischen, sozialen oder wirtschaftlichen Leben diskriminiert werden - aus irgendeinem Grund", schrieb der stellvertretende Außenminister Paweł Jabłonski in sozialen Medien als Reaktion auf einen Brief von Botschaftern zu LGBT-Forderungen in Polen.

Er bewertete auch die Tatsache positiv, dass die Unterzeichner des Briefes keine "angeblichen LGBT-freien Zonen" erwähnt haben, deren Existenz er als gefälschte Nachrichten bezeichnete, und dass die Debatte, wie er betonte, auf Fakten beruhen sollte und nicht "auf falschen Erzählungen, die von den Medien und Aktivisten kreiert wurden."

"Gleichzeitig möchten wir daran erinnern, dass die Ehe gemäß der Verfassung der Republik Polen eine Beziehung zwischen Mann und Frau ist. Die Feststellung dieser Tatsache (auch in den Resolutionen der örtlichen Selbstverwaltungen) ist keine Diskriminierung - sie ist Ausdruck des Respekts für das geltende Recht und die Werte, zu denen sich Polen bekennen", schrieb Jabłoński.

pap/jc