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Deutsche Redaktion

Minister: Reparationen aus Deutschland müssen früher oder später auf politischer Tagesordnung stehen

07.04.2021 10:24
Polen war am längsten besetzt, am meisten zerstört und proportional zu der Einwohnerzahl der Menschen in allen von Deutschland besetzten Ländern Europas, hat Polen am meisten Menschen verloren. Die Frage der Kriegsreparationen muss deshalb früher oder später auf der politischen Tagesordnung stehen, glaubt der stellvertretende Kulturminister Jarosław Sellin.
Jarosław Sellin
Jarosław SellinPAP/Jakub Kaczmarczyk

Kurz vor dem 80. Jahrestag des deutschen Angriffs auf Griechenland im Zweiten Weltkrieg hat die Regierung in Athen erneut Verhandlungen über die Wiedergutmachung von Kriegsschäden gefordert. Das Außenministerium teilte mit, dass die Frage der Entschädigung aus griechischer Sicht noch offen sei, teilte die dpa-Agentur am Montag mit.

"Ich weiss nicht, welche Entschädigung die Griechen nach dem Krieg vom deutschen Staat erhalten haben", sagte Polens stellvertretender Kulturminister Jarosław Sellin im Polnischen Rundfunk. "Aber die hohen Vertreter des deutschen Staates haben selbst zugegeben, dass Polen von allen Entschädigungen, die Berlin in den etwa siebzig Nachkriegsjahren gezahlt hatte, nur 1 Prozent der Summe, die als Entschädigung an alle (...) europäischen Länder ausgezahlt wurde, erhalten hat".

Sellin zufolge "ist dies offensichtlich ein Spott, weil Polen am längsten vom deutschen Staat besetzt war, in materieller Hinsicht und im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße am meisten zerstört wurde und den größten Teil der Bevölkerung von allen von Deutschland in Europa besetzte Länder verloren hat".

"Deshalb muss dieses Thema früher oder später wiederkommen. Daher zielen die Aktivitäten eines speziellen parlamentarischen Ausschusses, der sich mit diesen Fragen befasst, darauf ab, diese Verluste einzuschätzen", betonte der stellvertretende Kulturminister.

IAR/ps