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Deutsche Redaktion

Polens Außenminister spricht mit Kanzlerkandidaten über NS2

28.07.2021 11:47
Während einer offiziellen Visite in Berlin, hat sich Polens Chefdiplomat Zbigniew Rau mit Grünen-Chefin Annalene Baerbock, Finanzminister Olaf Scholz von der SPD und dem Bundestagsvorsitzenden Wolfgang Schäuble zur Zukunft der umstrittenen Pipeline und der Kondition der deutsch-polnischen Beziehungen ausgetauscht.
Zbigniew Rau i Annalena Baerbock podczas spotkania 27 lipca w Berlinie
Zbigniew Rau i Annalena Baerbock podczas spotkania 27 lipca w BerlinieTwitter/MSZ


Polens Außenminister spricht mit deutschen Kanzlerkandidaten über Nord Stream 2. Während einer offiziellen Visite in Berlin, hat sich Polens Chefdiplomat Zbigniew Rau mit Grünen-Chefin Annalene Baerbock, Finanzminister Olaf Scholz von der SPD und dem Bundestagsvorsitzenden Wolfgang Schäuble zur Zukunft der umstrittenen Pipeline und der Kondition der deutsch-polnischen Beziehungen ausgetauscht.

Wie Rau betonte, würden Annalene Baerbock und ihre Parteikollegen die Vorbehalte und die kritische Haltung Polens zu Nord Stream 2 teilen, besonders wenn es um die Risiken für die Ostpolitik gehe. "Wir freuen uns über eine so eindeutige Stellungnahme der Grünen in Bezug auf die Pipeline. Wir zählen darauf, dass sie im Rahmen eventueller Koalitionsverhandlungen nach den Wahlen eine Rolle spielt und Eingang in den Koalitionsvertrag findet", so Rau.

Im Rahmen der Gespräche in Berlin hat sich Rau, wie das Auswärtige Amt informiert, auch für das Engagement der Fraktionen für den überparteilichen Beschluss des Bundestags vom 30. Oktober vergangenen Jahres zur Schaffung eines Denkmals für die polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs in Berlin bedankt. "Das Thema ist besonders im Gespräch mit Wolfgang Schäuble akzentuiert worden, der zu den größten Befürwortern der Entstehung eines solchen symbolischen Ortes gehört", lesen wir im Kommunique des Außenministeriums. Rau äußerte die Hoffnung auf eine schnelle Realisierung des Beschlusses und dass die endgültige Form des Gedenkortes der polnischen Sensibilität entspricht.

Laut dem Auswärtigen Amt waren auch historische Themen, darunter die Frage von Entschädigungen an Polen für die Schäden im Zweiten Weltkrieg Thema der Gespräche in Berlin.

IAR/adn