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Deutsche Redaktion

Sprinterin Cimanouska sucht politisches Asyl in Polen

02.08.2021 11:32
Die belarussische Sprinterin Krystsina Cimanouska will in Polen Asyl beantragen.
Kryscina Cimanouska w towarzystwie eskorty japońskiej policji na lotnisku międzynarodowych Haneda w Tokio
Kryscina Cimanouska w towarzystwie eskorty japońskiej policji na lotnisku międzynarodowych Haneda w TokioIK/Reuters/Forum

Die belarussische Sprinterin Krystsina Cimanouska will in Polen Asyl beantragen. Die Sportlerin sollte offenbar gegen ihren Willen von den Olympischen Spielen in Tokio vorzeitig nach Hause geflogen werden, nachdem sie öffentlich Sportfunktionäre ihres Landes kritisiert hatte. Seit Sonntag weilt Cimanouska in der polnischen Botschaft in Tokio. Die polnischen Behörden haben der Sportlerin ein humanitäres Visum versprochen. Sie wird ihre sportliche Karriere in Polen fortsetzen können.   

In einer Mitteilung des Belarussischen Olympischen Komitees auf Telegram hieß es, die Läuferin sei von einem Arzt untersucht worden und werde wegen ihrer "emotional-psychischen Verfassung" nicht an weiteren Wettkämpfen teilnehmen. Cimanouska bezeichnete diese Darstellung allerdings als "Lüge". In einem Interview sagte sie dem Radiosender Euroradio: "Sie haben mir einfach gesagt, ich soll meine Sachen packen und nach Hause fliegen." Sie sei aus dem Team entfernt und zum Flughafen gebracht worden, "weil ich auf Instagram über die Nachlässigkeit unserer Trainer gesprochen habe".


IAR/afx/jc