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Deutsche Redaktion

Heute ist Welt-Aids-Tag

01.12.2021 06:00
Geht es nach Experten, erfahren in Polen durchschnittlich drei Personen täglich, dass sie mit dem HIV-Virus infiziert sind. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist das relativ wenig, meinen Experten.
AIDS z choroby śmiertelnej zmieniło się w przewlekłą
AIDS z choroby śmiertelnej zmieniło się w przewlekłąShutterstock/Alexxndr

Geht es nach Experten, erfahren in Polen durchschnittlich drei Personen täglich, dass sie mit dem HIV-Virus infiziert sind. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist das relativ wenig, erklärt der Nationale Berater im Bereich von Infektionskrankheiten, Professor Andrzej Horban.

"Als Land sind wir in einer relativ guten Situation. In anderen Staaten ist etwa ein Prozent der Bevölkerung infiziert. Bei uns ist der Anteil deutlich kleiner."

Nach Angaben des Nationalen Instituts für Öffentliche Gesundheit sind in den 36 Jahren seit der ersten AIDS-Diagnose in Polen, über 25.000 neue HIV-Infektionen festgestellt worden. Man schätzt allerdings, dass die wirkliche Zahl der HIV-Kranken größer ist, als offizielle Statistiken besagen, und bei etwa 35 000 liegt. Dennoch hat Polen bei Aids offiziell die niedrigste Rate der Neuinfektionen innerhalb der EU. Wobei allerdings die Zahl der infizierten Menschen zunimmt, warnt die Medizinerin Agnieszka Dyk.

"Wir sind uns der Gefahr nicht bewusst. Es gilt die Überzeugung, dass Aids eine Krankheit von Homosexuellen und Drogensüchtigen ist. Dabei kann sich jeder mit diesem tödlichen Virus infizieren."

Wie Dyk betont, haben viele Polen Angst sich auf eine HIV-Infektion untersuchen zu lassen. "Es ist ein sehr unverantwortliches Verhalten, denn je schneller wir den Erreger entdecken, desto größer ist die Chance, das Leben zu verlängern."


IAR/jc