„Wir wollen an ein freies, souveränes und unabhängiges Weißrussland grenzen, dessen Gesellschaft, eine brüderliche Nation, in der Lage ist, über sich selbst zu entscheiden", erklärte Andrzej Duda nach einem Treffen mit der weißrussischen Oppositionsführerin Swjatlana Zichanouskaja und demokratischen Vertretern Weißrusslands am Donnerstag im Belweder-Palast in Warschau.
Duda versicherte, dass die Belarussen, die aus ihrem Land geflohen sind, in Polen willkommen seien. Der Präsident wolle auch, dass sie sein Land als „eine andere Heimat" betrachten.
Alexander Lukaschenkos Herausforderin bei den letzten Präsidentschafts-wahlen, Zichanouskaja, war gezwungen, auszuwandern, nachdem Lukaschenko die Wahl gewonnen hatte, die nach Ansicht des Westens und der belarussischen Opposition manipuliert war.
PAP/ps