Im Zusammenhang mit der Verteidigung gegen Russland stehe Europa vor vielen wirtschaftlichen Herausforderungen, erklärte Morawiecki im Vorfeld des Gesprächs. Als Beispiele nannte er die Energiekrise und die Inflation. Daher sei es richtig, den Ukrainekrieg mit Ungarn zu besprechen, so der Minister.
Novák erinnerte an den Jahrestag des russischen Einmarsches in der Ukraine am 24. Februar und begrüßte Morawieckis Worte. „Ich denke, es ist in der Tat richtig, darüber zu sprechen, was in den letzten 12 Monaten geschehen ist und was uns erwartet“, sagte sie und betonte: „Wir alle hoffen alle, dass dieser Krieg zu Ende geht.“
Warschau besuche sie nicht nur als Präsidentin, sondern auch als Freundin Polens, der die ungarisch-polnische Freundschaft sehr wichtig sei, betonte die Präsidentin. Vor allem deshalb zeigte sie sich dankbar für dieses „wichtige und offene Gespräch“.
Das Treffen zwischen dem polnischen Premierminister und der ungarischen Präsidentin fand am Mittwoch im Warschauer Park „Łazienki Królewskie“ statt.
PAP/js