Sandu twitterte, sie habe ein „sehr gutes Treffen" mit Duda gehabt, „um dringende Sicherheitsherausforderungen und den EU-Beitritt der Republik Moldau zu besprechen". Ihr zufolge sei Polen „ein wichtiger Partner in unserem Streben nach einer demokratischen, wohlhabenden Zukunft für Moldawien". Sie sei „dankbar für Polens unerschütterliche Unterstützung bei der Verwirklichung unserer gemeinsamen Ziele", fügte sie hinzu.
Am Dienstag hat sich Sandu mit US-Präsident Joe Biden in Warschau getroffen, berichtete die Nachrichtenagentur IAR. Laut einer Erklärung des Weißen Hauses habe Biden „die nachdrückliche Unterstützung der USA für die Souveränität und territoriale Integrität der Republik Moldau" bekräftigt und „hob die anhaltende US-Hilfe hervor, mit der die Republik Moldau dabei unterstützt werden soll, ihre politische und wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit zu stärken, einschließlich ihrer demokratischen Reformagenda und ihrer Energiesicherheit, sowie die Auswirkungen des russischen Krieges gegen die Ukraine zu bewältigen".
In einer großen Rede in der polnischen Hauptstadt lobte Biden am Dienstag u.a. „die Entschlossenheit des moldauischen Volkes, in Freiheit zu leben". Ihre Entschlossenheit habe ihnen „die Unabhängigkeit gebracht und sie auf den Weg zur EU-Mitgliedschaft geführt", so der amerikanische Staatschef.
PAP/ps