Die Aktion läuft vom, 22. bis 31. März. Ziel sei es, der Unsicherheit im Straßenverkehr entgegenzuwirken, die durch die Nutzung von Mobiltelefonen entstehe, erklärte Superintendent Robert Opas vom Straßenverkehrsbüro der KGP.
Das Projekt sei eine Ergänzung zur Polizeiaktion „Unterwegs - Hinschauen und Zuhören“, in der es darum gehe, Verkehrsteilnehmende auf Folgen von Ablenkung im Straßenverkehr aufmerksam zu machen, betonte der Polizeibeamte.
Der Hauptkommissar erinnerte an das Verbot, als Person am Steuer während der Fahrt das Handy zu bedienen. „Wenn er oder sie gegen diese Vorschrift verstößt, muss er oder sie mit einem Bußgeld von 500 PLN und 12 Strafpunkten rechnen“, betonte er.
Für die Fahrer seien die Folgen eines Verstoßes gegen diese Vorschrift schwerwiegend. Viel schlimmer sei es jedoch, so Opas, die Sicherheit im Straßenverkehr zu gefährden und insbesondere zu Unfällen mit Todesfolge oder Verletzten beizutragen, nur weil man aufs Telefondisplay geschaut hat.
Er fügte hinzu, dass die Polizei im vergangenen Jahr über 50.000 Unfälle in Polen registriert habe, in denen während der Fahrt das Mobiltelefon bedient wurde.
PAP/js