„Derzeit deutet nichts darauf hin, dass es einen neuen geben wird“, sagte Szłapka. Gleichzeitig betonte er, dass die Regierung die internationale Förderung Polens nicht aufgeben wolle. Zuständig dafür seien bereits mehrere Ministerien, darunter das Außenministerium sowie die Ressorts für Sport und Tourismus und für Entwicklung und Technologie.
Die Position war erst im Juli geschaffen worden. Die damalige Beauftragte Barbara Mróz-Gorgoń trat vergangene Woche zurück.
Hintergrund war die Kritik an ihrem Bericht „Polaków portret własny“ („Das eigene Porträt der Polen“). Kritiker bemängelten unter anderem Fehler und den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Mróz-Gorgoń bestätigte den KI-Einsatz, wies jedoch darauf hin, dass die Arbeit nach wissenschaftlichen Methoden erstellt worden sei.
PAP/IAR/jc