In den Naturwissenschaften erreichten die polnischen Schüler durchschnittlich 495 Punkte. Der EU-Durchschnitt lag bei 476 Punkten, der OECD-Durchschnitt bei 482 Punkten. Innerhalb der EU erzielten lediglich Schüler aus Estland und Finnland signifikant bessere Ergebnisse.
In Mathematik kamen die polnischen Schüler auf durchschnittlich 484 Punkte, gegenüber 460 Punkten in der EU und 463 Punkten in der OECD. Nur Estland schnitt innerhalb der EU signifikant besser ab. Beim Leseverständnis erreichte Polen 482 Punkte, verglichen mit 451 Punkten im EU-Durchschnitt und 461 Punkten im OECD-Schnitt. Bessere Ergebnisse erzielten in der EU nur Estland und Irland.
Damit liegen die Ergebnisse polnischer Schüler insgesamt auf einem ähnlichen Niveau wie bei der vorherigen PISA-Erhebung 2022.
Im Mittelpunkt der Ausgabe 2025 standen die naturwissenschaftlichen Kompetenzen. Darüber hinaus wurden Mathematik und Leseverständnis getestet.
An der Studie nahmen weltweit mehr als 760.000 Schüler aus 91 Ländern und Regionen teil. Polen war mit 7103 Schülern aus 217 Schulen vertreten.
Die weltweit besten Ergebnisse wurden wie bereits bei früheren PISA-Erhebungen von Schülern aus asiatischen Ländern erzielt.
PAP/jc