Das frühere Denkmal war 2002 errichtet worden. Es bestand aus fünf Findlingen mit den Namen polnischer Wissenschaftler, die nach ihrer Verbannung nach Jakutien die Kultur der Region erforschten. Eine weitere Gedenktafel erinnerte an Opfer der Verbannung vom 17. bis zum 19. Jahrhundert sowie an Menschen, die im 20. Jahrhundert unter der sowjetischen Herrschaft verfolgt wurden.
Der Abbau begann bereits 2023. Nun wurde an dem historischen Gedenkort das neue Soldatendenkmal enthüllt.
Nach Angaben des unabhängigen russischen Portals Mediazona hatten die örtlichen Behörden die Pläne dafür bereits im Mai angekündigt.
IAR/jc