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USA erwägen Abzug von bis zu 40.000 Soldaten aus Europa

18.09.2026 08:04
Die USA erwägen nach Medienberichten eine deutliche Reduzierung ihrer Militärpräsenz in Europa. Das Pentagon prüft demnach den Abzug von bis zu 25.000 Soldaten. Nach Angaben einiger Informanten könnte die Zahl sogar 40.000 erreichen. Das berichtete der US-Sender NBC unter Berufung auf amerikanische Regierungsvertreter.
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Zdjęcie ilustracyjneshutterstock.com/Bumble Dee

Betroffen wären demnach auch Flugzeuge, Schiffe und weiteres militärisches Gerät. Die Kürzungen würden vor allem Deutschland, Italien und Spanien treffen. Allein in Deutschland sind rund 35.000 US-Soldaten stationiert. Ein Abzug in dieser Größenordnung wäre die größte Reduzierung der amerikanischen Militärpräsenz in Europa seit dem Ende des Kalten Krieges.

Gleichzeitig wird geprüft, einen Teil der US-Truppen an die östliche Nato-Flanke zu verlegen. Der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte und der Nato in Europa, General Alexus Grynkewich, soll dem Pentagon dazu mehrere Optionen vorlegen. Eine endgültige Empfehlung wird für den 6. November erwartet. Danach soll US-Präsident Donald Trump entscheiden.

Die Berichte über einen möglichen Truppenabbau wurden am selben Tag bekannt, an dem Trump Fortschritte bei der geplanten Einrichtung einer dauerhaften US-Militärbasis in Polen angekündigt hatte.


IAR/jc

Bericht: Washington will Präsenz in Europa reduzieren

27.05.2026 06:46
Die USA planen laut einem Medienbericht eine schrittweise Reduzierung ihrer militärischen Präsenz in Europa. Wie das Portal „Politico“ unter Berufung auf Diplomatenkreise berichtet, sollen strategische Bomber, Kampfflugzeuge, U-Boote und Kriegsschiffe teilweise aus Europa abgezogen werden. Über die Pläne seien Nato-Verbündete bereits bei einem Treffen von Bündnisvertretern informiert worden.

Polen wirbt in Washington für dauerhafte US-Stützpunkte 

01.06.2026 11:05
Sein Ziel sei es, deutlich zu machen, dass die Gründe für die zusätzliche Stationierung amerikanischer Kräfte nach dem Beginn des russischen Großangriffs auf die Ukraine nicht verschwunden seien. Vielmehr hätten sie weiter an Bedeutung gewonnen.

„Amerika zieht sich zurück – politisch wie militärisch"

20.08.2026 13:20
Trump kann bei den Manövern in Südkorea und beim Abzug amerikanischer Truppen aus Europa sparen. Vielleicht kann er noch einen weiteren Gipfel mit Kim Jong-un und Putin erreichen. Eines wird er jedoch nicht zurückgewinnen: die Glaubwürdigkeit der USA als ernstzunehmender und verlässlicher Verbündeter. Die Chinesen haben schon seit Langem Zugang zu sensiblen Daten, etwa durch die Überwachung polnischer Wind- und Solaranlagen, die mit EU-Unterstützung ausgerechnet in unmittelbarer Nähe der russischen Grenze errichtet wurden. Und: Zehntausende Russen reisen wegen Gerüchten über eine mögliche neue Mobilisierungswelle nach den Parlamentswahlen im September nach Georgien, berichten russische Medien. Mehr dazu in der Presseschau.