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Angriff an Schule in Ostrołęka: 19-Jähriger hatte offenbar auch Sprengsatz dabei

07.10.2026 20:28
Nach dem Messerangriff auf neun Menschen an einer Berufsschule im polnischen Ostrołęka gibt es neue Erkenntnisse. Im Rucksack des 19-jährigen Tatverdächtigen wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein selbstgebauter Sprengsatz gefunden.
Bei dem Angriff wurden fnf Schler, zwei Lehrer und zwei weitere Personen verletzt. Nach bisherigen Angaben besteht fr keinen der Verletzten Lebensgefahr.
Bei dem Angriff wurden fünf Schüler, zwei Lehrer und zwei weitere Personen verletzt. Nach bisherigen Angaben besteht für keinen der Verletzten Lebensgefahr.Foto: PAP/Artur Reszko

Der Sprengsatz sei nach Angaben des Generalstaatsanwalts Dariusz Korneluk „fast zur Detonation gebracht“ worden. Aus dem Rucksack soll bereits Rauch aufgestiegen sein. Eine Lehrerin und Schüler warfen ihn daraufhin aus dem Fenster. Erst anschließend untersuchten Spezialisten der Polizei den Rucksack.

Bei dem Angriff mit einem Messer wurden neun Menschen verletzt, darunter fünf Schüler, zwei Lehrer und zwei weitere Personen. Nach bisherigen Angaben besteht für die Verletzten keine Lebensgefahr.

Der 19-Jährige wurde von der Polizei festgenommen. Er hatte bei seiner Festnahme eine Machete bei sich, mit der er sich zuvor selbst verletzt haben soll.

Die Staatsanwaltschaft geht bislang von versuchtem Mord aus. Angesichts des gefundenen Sprengsatzes könnte die rechtliche Bewertung der Tat erweitert werden.

IAR/jc

Brutaler Angriff an Warschauer Uni: 22-Jähriger tötet Frau mit Axt

08.05.2025 07:04
Bei einem brutalen Angriff auf dem Campus der Universität Warschau ist am Mittwoch eine Mitarbeiterin der Hochschule getötet worden. Ein 22-jähriger Jurastudent habe die Frau mit einer Axt angegriffen und tödlich verletzt, bestätigte die Polizei. Bei dem Opfer soll es sich um eine Pförtnerin handeln.

Mord an Universitätsmitarbeiterin – Gericht ordnet Untersuchungshaft für 22-Jährigen an

09.05.2025 16:34
Nach dem tödlichen Angriff auf eine Mitarbeiterin der Universität Warschau hat ein Gericht am Freitag Untersuchungshaft für den 22-jährigen Tatverdächtigen Mieszko R. angeordnet. Die dreimonatige Haft soll unter psychiatrischer Aufsicht in Radom erfolgen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.