Besuche von Orten, an denen von Polen kofinanzierte Entwicklungsprojekte durchgeführt werden, Treffen mit lokalen Behörden sowie Vertretern der polnischen Minderheit – das waren die wichtigsten Punkte des Besuchs des stellvertretenden Außenministers Marcin Przydacz in Weißrussland.
Marcin Przydacz, der im Außenministerium für Ostpolitik, Entwicklungshilfe und Wirtschaftsdiplomatie zuständig ist, war seit Mittwoch letzter Woche in Weißrussland. Während des viertägigen Aufenthalts besuchte er unter anderem Minsk, Lida, Grodno und Pinsk. Der stellvertretende Außenminister begutachtete in Lida, in Zusammenarbeit mit dem UN-Entwicklungsprogramm, ein Gehweg-Projekt für Behinderte und die Umsetzung von Outdoor-Fitnessstationen. Er war auch anwesend, als Botschafter Artur Michalski eine Vereinbarung über die Ko-Finanzierung des Bildungszentrums für Sicherheitsvorschriften für Kinder unterzeichnete.
In Grodno traf sich der Diplomat zudem auch mit Vertretern des Polnischen Bundes und der Polnischen Bildungsgesellschaft in Weißrussland.
IAR/ps