Im Gespräch mit dem Sender unterstützte der Minister den Beschluss, sich von derartigen Treffen zurückzuziehen. Russland sei kein normaler Partner, sondern ein Aggressor, der das Völkerrecht verletze, erklärte er. „Wir gehen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln vor. Aber wir müssen uns auch darüber im Klaren sein, dass die diplomatische Einflussnahme sehr begrenzt ist, wenn sich jemand nicht an die Regeln hält“, fügte er hinzu.
In diesem Zusammenhang bezog sich der Politiker auch auf die Beschädigung polnischer Soldatenfriedhöfe in Belarus in den vergangenen Wochen: „Diese barbarischen Zerstörungen der Gedenkstätten sind etwas, das in keinen Kanon passt“, betonte Jabłoński und wies darauf hin, dass in Polen auch Gedenkstätten von Soldaten gepflegt würden, die nicht für die polnische Freiheit gekämpft hätten. Denn Friedhöfe seien "Orte, die es zu schützen gelte", so der stellvertretende Außenminister.
PAP/js