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Polen tritt strategischen EU-Reserven für Gesundheitsnotfälle bei

20.02.2023 18:00
Diese umfassen Geräte und Arzneimittel, Impfstoffe und andere Heilmittel sowie Dekontaminations-Ausrüstung und Expertenteams. 
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Polen, Frankreich und Kroatien haben sich Finnland angeschlossen, eine EU-Reserve von Hilfsmittel (rescEU) einzurichten. Diese soll Bürger der Gemeinschaft vor chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen (CBRN) Bedrohungen und Katastrophen schützen.

Die Europäische Kommission will öffentliche Gesundheitsrisiken besser bekämpfen und bildet im Rahmen des EU-Verfahrens für den Katastrophenschutz strategische Reserven an Notfallmitteln, berichtete die polnische Presseagentur PAP.

Menschen können CBRN-Stoffen durch unbeabsichtigte Katastrophen (z. B. ein Leck in einem Chemiewerk, Zwischenfälle in einem Kernkraftwerk, die Ausbreitung einer Infektionskrankheit) oder durch absichtliche Zwischenfälle wie einen Terroranschlag ausgesetzt sein.


PAP/ps