Kidawa-Błońska betonte die Bedeutung des muttersprachlichen Unterrichts für den Erhalt kultureller Identität und würdigte die Arbeit polnischer Bildungseinrichtungen im Ausland. Die polnische Sprache könne für junge Menschen zudem ein Vorteil im Berufsleben sein, insbesondere mit Blick auf Mitteleuropa, erklärte sie.
Der Leiter der polnischen Botschaft in Deutschland, Jan Tombiński, kündigte an, das Thema Polnischunterricht in Gesprächen mit der deutschen Seite aufzugreifen. Anlass sei der bevorstehende Berlin-Besuch (15.12) der polnischen Bildungsministerin Barbara Nowacka.
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