„Es war keine symbolische Geste. Der polnische Beitrag hatte einen realen, operativen und entscheidenden Einfluss auf den Erfolg der gemeinsamen Einsätze“, betonte Rose.
Er fügte hinzu, die von Polen und seinen Bürgern gezeigte Loyalität, Solidarität und Wertegemeinschaft werde Donald Trump und das amerikanische Volk „niemals vergessen“. Polen habe die Last des Krieges nicht teilen müssen, habe dies jedoch aus eigener Entscheidung getan. Deshalb sei das Land „weit mehr als nur ein loyaler Verbündeter – es ist Familie“, schrieb Rose.
Der Botschafter äußerte sich zudem sehr positiv über polnische Spitzenpolitiker und hob die Rolle von Präsident Karol Nawrocki, Ministerpräsident Donald Tusk, des früheren Premiers Mateusz Morawiecki sowie Außenminister Radosław Sikorski beim Ausbau der polnisch-amerikanischen Beziehungen hervor.
„Polen hat sich den Respekt, die Bewunderung und die dauerhafte Dankbarkeit Amerikas voll verdient – ebenso wie unsere Liebe und unerschütterliche Unterstützung“, erklärte Rose.
Die Äußerungen des Botschafters erfolgten nach einem Interview von US-Präsident Donald Trump am Donnerstag, in dem dieser die Rolle von NATO-Verbündeten im Afghanistan-Krieg relativiert hatte. Dies hatte Reaktionen der polnischen Führung, darunter von Präsident und Premierminister, ausgelöst.