„Wir haben unsere Partner davon überzeugt (…), dass die Europäische Union angesichts des Krieges im Nahen Osten (…) nicht für alle offen sein wird, die migrieren wollen. Und es ist uns auch gelungen, die Europäische Kommission und andere Partner davon zu überzeugen, klar zu sagen, dass die EU den Fehler von 2015 nicht wiederholen wird.“
Zugleich betonte der Regierungschef, die EU müsse ihre Außengrenzen „entschlossen und eindeutig“ gegen illegale Migration schützen. Gemeinsam mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni habe er für eine entsprechende Linie geworben.
Angesichts des Kriegs im Nahen Osten und der geopolitischen Lage sei unklar, welche Auswirkungen dies auf Migrationsbewegungen haben werde, sagte Tusk. Umso wichtiger sei ein klares Signal, dass Europa nicht für illegale Migration offen sei.
IAR/jc