„Der polnische Luftraum ist ein Luftraum an der Front, in dem verschiedene Dinge passieren“, sagte Siemoniak. Deshalb wolle Polen, dass die Verbündeten „so weit wie möglich“ gemeinsam im Land übten. Dies stärke Polen und die gesamte Ostflanke Europas.
Mit Blick auf Berichte, wonach Russland noch in diesem Herbst einen begrenzten Angriff auf einen NATO-Staat planen könnte, sagte Siemoniak, die Verantwortlichen müssten sich „auf die schlimmsten Szenarien“ vorbereiten. „Wenn sie nicht eintreten, ist das gut“, fügte er hinzu.
Russland „versteht die Sprache der Stärke“, sagte der Minister. Sichtbare NATO-Manöver mit Beteiligung mehrerer Verbündeter in Polen seien deshalb „ein sehr gutes Signal“.
PAP/jc