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Deutsche Redaktion

"Der Krieg ist zum neuen Pop geworden"

09.05.2022 09:00
Diese These wird mit dem polnisch-luxemburgischen Multitalent und Künstler Filip Markiewicz diskutiert. 
Audio
Filip Markiewicz mit seinen Werken (Leonardo di Socialismo, 2021, 120 x 140 cm und Euro Hamlet, 2019, 210 x 180 cm; beide l auf Leinwand).
Filip Markiewicz mit seinen Werken (Leonardo di Socialismo, 2021, 120 x 140 cm und Euro Hamlet, 2019, 210 x 180 cm; beide Öl auf Leinwand).Arkadiusz Łuba

Markiewicz stellt derzeit seine Werke – die von Skulpturen und Ölgemälden bis hin zu großformatigen Bleistift-Zeichnungen und Objekten reichen – im Haus am Lützowplatz in Berlin aus (bis zum 12. Juni). Die ästhetische Verschmelzung von Hoch- und Popkultur in unterschiedlichen Medien versteht Markiewicz als kohärente Antwort auf die Komplexität und Widersprüchlichkeit unserer heutigen hyper-medialisierten Welt. Und er inszeniert menschliche Ikonografie mithilfe verschiedener Medien.

Das Gespräch, das Arkadiusz Łuba geführt hat, begleiten drei Lieder aus dem Album „Ultrasocial Pop“, wo Markiewicz als Raftside singt.


Filip Markiewicz (l.) performt als Raftside im Haus am Lützowplatz in Berlin, fot. © Arkadiusz Łuba Filip Markiewicz (l.) performt als Raftside im Haus am Lützowplatz in Berlin, fot. © Arkadiusz Łuba