Nach Trump-Selenskyj-Treffen: „Keine Katastrophe – und das ist schon viel“
Über die Bilanz des Treffens in Mar-a-Lago und mögliche nächste Schritte hat Jakub Kukla mit Krista-Marija Läbe, Vorstandsmitglied in der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, gesprochen.
Ein vom Pressedienst des Präsidenten zur Verfügung gestelltes Foto zeigt US-Präsident Donald Trump (rechts) bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (links) in Florida, USA, am 28. Dezember 2025. EPA/PRESIDENTIAL PRESS SERVICE HANDOUT HANDOUT NUR FÜR REDAKTIONELLE ZWECKE/KEIN VERKAUF Lieferant: PAP/EPA.EPA/PRESIDENTIAL PRESS SERVICE HANDOUT HANDOUT NUR FÜR REDAKTIONELLE ZWECKE/KEIN VERKAUF
Am Wochenende haben sich US-Präsident Trump und Ukraines Staatspräsident Selenskyj erneut zu Gesprächen über ein mögliches Kriegsende getroffen. Kaum war Selenskyj abgereist, warf Moskau Kiew einen Angriff auf Putins Residenz vor und verschärfte einmal mehr den Ton gegenüber der Ukraine und dem Westen. Über die Bilanz der Gespräche in Mar-a-Lago und mögliche nächste Schritte hat Jakub Kukla mit Krista-Marija Läbe, Vorstandsmitglied in der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, gesprochen.
Krista-Marija Läbe, Vorstandsmitglied in der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft