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Holocaust-Dokumente vor Versteigerung gesichert

01.10.2026 21:00
Mehr als 600 persönliche Dokumente von Holocaust-Opfern sollten in Deutschland versteigert werden – die Auktion in Neuß löste internationale Proteste aus.
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Prezentacji zbioru dokumentów, listów i kart pocztowych należących do więźnia niemieckich obozów koncentracyjnych Jana Nowaka.
Prezentacji zbioru dokumentów, listów i kart pocztowych należących do więźnia niemieckich obozów koncentracyjnych Jana Nowaka.PAP/ Łukasz Gągulski

Anfang des Jahres übernahm die Stiftung Auschwitz-Birkenau die Dokumente treuhänderisch. Erste Stücke wurden bereits an Gedenkstätten und Archive in Westeuropa übergeben. Nun sollen weitere Dokumente an Institutionen in Osteuropa gehen. Darunter befinden sich bislang unbekannte Zeugnisse, die auf einem erstaunlichen Umweg nach Polen gelangt sind. Wie es dazu kam, darüber sprechen Jakub Kukla und Wojciech Soczewica, Generaldirektor der Stiftung Auschwitz-Birkenau.

Wojciech Soczewica Wojciech Soczewica

Virtuelle Führungen durch Auschwitz. Darf man alles zeigen?

04.12.2025 11:10
Der immer größere zeitliche Abstand zum Zweiten Weltkrieg führt dazu, dass die Zahl der noch lebenden Zeitzeugen stetig abnimmt. Umso wichtiger ist es, neue Wege zu finden, die dramatischen Ereignisse von vor mehr als 80 Jahren anschaulich zu vermitteln. 

Eine Farbe des Todes: neue Ausstellung im der Gedenkstätte Auschwitz

23.01.2026 10:10
Preußischblau oder Berlinerblau, ist eine der ältesten und faszinierendsten synthetischen Farben. Sie wurde schnell populär und fand vielseitige Anwendungen. In der Kunst wurde Preußischblau von den Malern geschätzt, die die Farbintensität und Beständigkeit zu schätzen wussten. Es wurde auch in der Textilindustrie verwendet, um Stoffe zu färben, und fand Einsatz in der Herstellung von Tapeten und Druckfarben. Was hat aber Preußischblau mit dem Holocaust gemeinsam? 

„Der illegale Handel mit Dokumenten aus Auschwitz ist enorm“

18.06.2026 12:30
Immer wieder tauchen auf Auktionen persönliche Gegenstände, Dokumente und Erinnerungsstücke von Opfern des nationalsozialistischen Terrors auf. Viele dieser Objekte sollten nach Ansicht von Historikern nicht in privaten Sammlungen landen, sondern bewahrt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.