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Deutsche Redaktion

Wo ist die "normale" Grippe hin?

26.11.2020 13:26
Die Coronavirus-Epidemie, habe dazu geführt, dass die Grippe praktisch nicht mehr verzeichnet werde. Die Zahl der Grippe-Fälle sei sogar um 98 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Wie ist das möglich, fragt das katholische Nachrichtenportal PoloniaChristiana24.
Wo ist die normale Grippe hin?
Wo ist die "normale" Grippe hin?РАР/ Leszek Szymański

Das katholische Nachrichtenportal PoloniaChristiana24 befasst sich mit dem Stand der Dinge um die Pandemie herum. Die Coronavirus-Epidemie, habe dazu geführt, dass die Grippe praktisch nicht mehr verzeichnet werde. Die Zahl der Grippe-Fälle sei sogar um 98 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Wie ist das möglich? Warum werde die SarsCov-2-Infektion als außergewöhnlich betrachtet und die Grippe nicht mehr als epidemische Bedrohung dargestellt, fragt das Online-Blatt.

Nach Meinung von Dr. Zbigniew Martyka sei es nicht möglich, dass die Grippe verschwunden sei. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass viele Wissenschaftler behaupten, Coronavirus-Tests seien unzuverlässig, kommt der Arzt zu dem Schluss, dass Grippeinfektionen als SarsCov-2-Infektionen behandelt werden, die für diese Jahreszeit typisch seien. Der Leiter der polnischen Infektionsklinik aus Dąbrowa Tarnowska stellt zudem fest, dass die übertriebene Darstellung der Medien und der Regierung über den "tödlichen Virus" unnötigerweise eine Atmosphäre der Panik unter dem medizinischen Personal erzeuge. So würde eine Realität entstehen, die der realen Bedrohung nicht gerecht werde, und Maßnahmen, die das normale Funktionieren der Gesundheitsversorgung lähmen. Dies, überzeugt der Facharzt, führe zu einer höheren Zahl von Todesfällen aufgrund chronischer Krankheiten, was in den Statistiken deutlich sichtbar sei. Darüber hinaus, überzeugt Martyka, sei die Zahl der Todesfälle, die auf eine große Verringerung der Verfügbarkeit medizinischer Leistungen zurückzuführen seien, um ein Vielfaches höher als die Zahl der Todesfälle, die mit dem Coronavirus verbunden werden. Dr. Martyka stellt auch fest, dass im Fall von SarsCov-2 eine große Variation im Verlauf der Infektion bestehe und etwa 90 Prozent der Infektionen asymptomatisch verlaufe. Im Falle der Grippe, lesen wir, passiere genau dasselbe.

Wie sollte man also in der Ära des Coronavirus vorgehen? Nach Ansicht des Arztes sollten Quarantäne und Tests (zumal sie oft falsche Ergebnisse liefern ) eingestellt werden. Patienten sollten wie bei allen Virusinfektionen in den Vorjahren behandelt werden. Dr. Martyka betont auch abschließend für das katholische Online-Portal, dass langfristiger Stress im Zusammenhang mit der Bekämpfung des Coronavirus, sozialer Isolation und sinkender körperlicher Aktivität, die Immunität zerstöre, Depressionen und Angstzustände verursache.


Piotr Siemiński