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Deutsche Redaktion

Prof. Nowak: Putins Einfluss ist in polnischen Medien zu sehen

22.08.2019 12:38
Putins Einfluss ist in den Artikeln der "Gazeta Wyborcza", "Newsweek" und den Sendungen von TVN zu sehen - sagt in einem Interview für das Nachrichtenportal wPolityce.pl der Historiker und Sowjetologe Prof. Andrzej Nowak.
Prof. Andrzej Nowak
Prof. Andrzej Nowakpolskieradio.pl

Wie Professor Andrzej Nowak in dem Interview mit dem Internetportal wPolityce.pl bemerkt, ist Putins Einfluss in den Publikationen der linksliberalen "Gazeta Wyborcza", "Newsweek" und dem privaten Fernsehsender TVN zu sehen. In diesen Medien werde nämlich die Bedeutung der polnisch-amerikanischen Allianz lächerlich gemacht und immer wieder betont, dass aus diesem Pakt für Polen praktisch nichts Gutes resultiere.

- Dort wird auch überzeugt, dass es am besten ist, wieder mit Wladimir Putin zu kommunizieren, so wie es Donald Tusk (ehem. Ministerpräsident Polens) vor zehn Jahren getan hat – betont der Historiker.

Als Kommentar zur Tatsache, dass Russland den Molotow-Ribbentrop-Pakt beschönigt, erinnert Professor Nowak, dass dies in der historischen Politik Russlands nichts Neues sei.

- Dieser Kurs wurde 2005 in Kraft gesetzt, als Putin im neostalinistischen Geist eine große Feier zum 60. Jahrestag des Kriegsendes organisierte – erinnert der Experte.

Nowak nach, schließen viele anerkannte Medien weltweit die Augen vor diesem Thema. Was aber noch schlimmer sei, einige polnische Medien tun seit langem dasselbe. Texte, die den Molotow-Ribbentrop-Pakt reinwaschen, sind auch in Zeitungen wie "Newsweek" oder "Gazeta Wyborcza" in Polen erschienen. Wie das Nachrichtenportal wPolityce.pl vermerkt, erschienen solche Veröffentlichungen in diesen Medien unter anderem während des Besuchs von damals noch Ministerpräsident Wladimir Putin auf der Westerplatte im Jahr 2009.


wPolityce.pl/ps