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Deutsche Redaktion

Ein Kranz verwelkt, ein Denkmal bleibt für immer

23.08.2019 20:00
Gemeinsam mit seinem Vater hat Leo Mausbach eine gesellschaftliche Initiative gestartet: Eine deutsche Initiative zum Bau eines "Polendenkmals" in Berlin.
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Ruine des Portikus des ehemaligen Anhalter Bahnhofs am Askanischen Platz 6-7 in Berlin-Kreuzberg. Der Bahnhof wurde 1876-80 nach einem Entwurf von Franz Schwechten erbaut und im Zweiten Weltkrieg bis auf das abgebildete Teilstck zerstrt. Das Fragment ist als Baudenkmal gelistet.
Ruine des Portikus des ehemaligen Anhalter Bahnhofs am Askanischen Platz 6-7 in Berlin-Kreuzberg. Der Bahnhof wurde 1876-80 nach einem Entwurf von Franz Schwechten erbaut und im Zweiten Weltkrieg bis auf das abgebildete Teilstück zerstört. Das Fragment ist als Baudenkmal gelistet.wikimedia commons/Jörg Zägel

Es ist ein Identitätsthema! Gemeinsam mit seinem Vater hat Leo Mausbach eine gesellschaftliche Initiative gestartet: Eine deutsche Initiative zum Bau eines "Polendenkmals" in Berlin.

Zum 80. Jahrestag des Beginns des 2. Weltkriegs soll am 1. September nun eine Gedenkveranstaltung in Berlin stattfinden. Am geplanten Standort des Denkmals. Mausbach selbst sieht das Polendenkmal als Grundlage für eine funktionierende europäische Zusammenarbeit.

Im Gespräch mit Josephine Schwark gibt er Auskunft über den Projektfortschritt und erklärt, warum es aus seiner Sicht für Deutsche und Polen so wichtig ist, die gegenseitige Geschichte zu verstehen.

Süssmuth: Was den Polen geschehen ist, bedarf eines besonderen Denkmals

01.08.2019 12:00
Denkmal für polnische NS-Opfer in Berlin.