Deutsche Redaktion

Nach 1945: Polnische Lyrik zwischen System und Gefühl

08.04.2026 11:00
Im Mittelpunkt stehen drei Dichter, die die polnische Zwischenkriegszeit geprägt haben: Władysław Broniewski, Konstanty Ildefons Gałczyński und Julian Tuwim. Zu hören sind Gedichte aus der Zeit nach 1945 – im Kontext eines neuen politischen Systems, in dem sich viele Autoren neu positionierten: zwischen politischem Engagement und persönlicher Lyrik.
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  • Nach 1945: Polnische Lyrik zwischen System und Gefühl
Julian Tuwim
Julian TuwimNAC

Broniewskis „Die Poniatowski-Brücke", Gałczyńskis „Mondstaub“ und Tuwims „Politische Jamben“  zeigen diese unterschiedlichen Tonlagen.

Die Gedichte liest Aleksander Bardini. Sprecher der Sendung ist Witold Grabiański. Die Sendung stammt aus dem Jahr 1963.


Władysław Broniewski (fot. NAC) Władysław Broniewski (fot. NAC)

Konstanty Ildefons Gałczyński (fot. NAC) Konstanty Ildefons Gałczyński (fot. NAC)

Bearbeitet von Kamila Lutostańska.