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Deutsche Redaktion

Polen warnt die EU-Länder vor einer Annäherung an Russland

14.08.2019 10:28
"Es gibt keinen Grund, russische Staats- und Regierungschefs zu verschiedenen Partys oder Tänzen einzuladen", betonte der stellvertretende polnische Außenminister.
Angela Merkel und Wladimir Putin
Angela Merkel und Wladimir Putin PAP/EPA/SERGEI CHIRIKOV

Die neue Europäische Kommission sollte gegenüber Russland hart bleiben. Eine Erwärmung in den Beziehungen zu Moskau könnte für den Kreml ein Signal sein, dass Europa "es Russland ermöglichen wird, die Verantwortung abzustreiten", betonte in einem Interview für den Nachrichtendienst Reuters der stellvertretende polnische Außenminister Marcin Przydacz.

"Es scheint so, als ob einige europäische Regierungschefs nicht darüber im Klaren sind, dass ihre Aktivitäten als Versuch verstanden werden, die Beziehungen zu erwärmen, und wenn dies der Fall ist, ist ihre Politik kurzsichtig", sagte Przydacz.

"Es gibt keinen Grund, russische Staats- und Regierungschefs zu verschiedenen Partys oder Tänzen einzuladen", betonte der stellvertretende polnische Außenminister und erinnerte an die Hochzeit von der ehemaligen österreichischen Außenministerin, wo Putin unter den Gästen war. Im Sommer vergangenen Jahres empfing Bundeskanzlerin Angela Merkel den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Gästehaus der Bundesregierung in Meseberg.


Reuters/jc