X
Sehr geehrter\e Benutzer\in,
am 25. Mai 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EU) 2016/679 vom 27. April 2016 (DSGVO) in Kraft getreten. Wir empfehlen Ihnen, sich mit Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten auf dem Portal PolskieRadio.pl vertraut zu machen.
1.Der Datenverwalter ist Polskie Radio S.A. mit Hauptsitz in Warschau, al. Niepodleglosci 77/85, 00-977 Warszawa
2.Bei Fragen zu Ihren Daten wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten, E-mail: iod@polskieradio.pl, Tel. 22645 34 03
3.Personenbezogene Daten werden zu Marketingzwecken mit Ihrer Einwilligung verarbeitet.
4.Personenbezogene Daten dürfen nur zum Zwecke der ordnungsgemäßen Erbringung der in der Datenschutzerklärung definierten Leistungen zur Verfügung gestellt werden
5.Personenbezogene Daten werden außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums oder an eine internationale Organisation übermittelt
6.Personenbezogene Daten werden für einen Zeitraum von 5 Jahren ab der Deaktivierung Ihres Benutzerkontos gemäß den gesetzlichen Bestimmungen gespeichert.
7.Sie haben das Recht, auf Ihre personenbezogenen Daten zurückzugreifen, sie zu korrigieren, zu übertragen, zu löschen oder zu beschränken.
8.Sie haben das Recht, der weiteren Verarbeitung zu widersprechen, und wenn Sie der Verarbeitung personenbezogener Daten zustimmen, diese zu widerrufen. Die Ausübung des Widerrufsrechts berührt nicht die Datenverarbeitung bis zum Zeitpunkt des Widerrufs.
9.Sie haben das Recht, eine Beschwerde bei der Datenschutzaufsichtsbehörde einzureichen.
10.Polskie Radio S.A. weist darauf hin, dass während der Verarbeitung personenbezogener Daten keine automatisierten Entscheidungen getroffen werden und keine Profilierung erfolgt.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Einverständnis
Deutsche Redaktion

Größter Kohlevergasungsblock weltweit entsteht in Polen

14.01.2020 12:33
Der polnische Energieriese Enea und japanische Mitsubishi Hitachi Power Systems haben die Erlaubnis zur Gründung eines Joint Ventures für den Bau eines Kohlekraftwerks mit integrierter Kohlevergasung beantragt.
Bogdanka
BogdankaWikimedia Commons/ LWBOGDANKA/ Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)

Der polnische Energieriese Enea und japanische Mitsubishi Hitachi Power Systems haben die Erlaubnis zur Gründung eines Joint Ventures für den Bau eines Kohlekraftwerks mit integrierter Kohlevergasung beantragt.

- In der Bogdanka-Kohlgrube (...) wollen wir ein 500-MW-Kraftwerk errichten, das in Bezug auf die Versorgung mit Gas aus der Kohlevergasung weltweit das größte sein wird. Das ist eine sehr moderne Technologie - sagte der Energieminister Krzysztof Tchórzewski und betonte, dass ein solches Kraftwerk mit 200 MW bereits in Japan in Betrieb ist.

Im Februar 2019 wurde von Vertretern der polnischen und japanischen Regierung eine Kooperationsvereinbarung auf dem Gebiet der "sauberen Kohle" unterzeichnet. Beide Länder wollen Kohle noch für Jahrzehnte nutzen. Das Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung von Methoden zur Reduzierung der CO2-Emissionen.

Das Dokument definiert den Rahmen für die Zusammenarbeit zwischenstaatlicher Unternehmen bei der Entwicklung und Förderung sauberer Kohletechnologien mit besonderem Schwerpunkt auf der Vergasung von Kohle. Japan produziert derzeit rund ein Viertel seines Stroms aus Kohle und importiert diesen Rohstoff gänzlich. 

Das japanische Unternehmen Mitsubishi Hitachi Power Systems ist im Bereich Schiffbau und Schifffahrt und der Produktion von Energie- und Kernenergiegeräten tätig. Die polnische Enea ist der Vizeführer des polnischen Strommarktes im Bereich der Stromerzeugung. Der Konzern bedient die gesamte Wertschöpfungskette auf dem Strommarkt: vom Brennstoff über die Stromerzeugung, -verteilung, -verkauf und -service für bis zu 2,5 Millionen Kunden.

wnp.pl/ps