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Deutsche Redaktion

Danziger Werft kämpft um Platz auf UNESCO-Liste

05.02.2020 14:32
Die Stocznia Gdańska (Danziger Werft) ist der einzige polnische Kandidat, der im Jahr 2020 um die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste kämpft.
International bekannt wurde die Werft, als im Streiksommer des Jahres 1980 nach der Unterzeichnung des Augustabkommens in der Arbeitsschutzhalle der Werft die Gewerkschaft Solidarność gegrndet wurde.
International bekannt wurde die Werft, als im Streiksommer des Jahres 1980 nach der Unterzeichnung des Augustabkommens in der Arbeitsschutzhalle der Werft die Gewerkschaft Solidarność gegründet wurde.PAP/Janusz Uklejewski

Die Stocznia Gdańska ist historisch und technisch einzigartig, deshalb hat das Ministerium für Kultur und nationales Erbe beschlossen, sie als polnischen Kandidaten für die Liste des UNESCO-Welterbes zu nominieren.

"Das Objekt ist nicht nur für Polen, sondern für ganz Europa ein wichtiges Symbol", sagte die stellvertretende Kulturministerin, Magdalena Gawin am Mittwoch. Wie Gawin betonte begannen hier "die Ereignisse, die zum Fall des Eisernen Vorhangs und zur Vereinigung Europas führten."

In den 1980er Jahren zwangen die Streiks und Aktivitäten des unabhängigen Gewerkschaftsbunds "Solidarność" das kommunistische Regime, Verhandlungen mit Arbeitern aufzunehmen und Forderungen zu erfüllen, die sowohl den wirtschaftlichen Wandel als auch die Achtung der Menschenrechte betrafen und die Zukunft Polens beeinflussten. Die Danziger Werft ist auch ein Beispiel für ein großes staatliches Produktionswerk mit einer über hundertjährigen Tradition im Schiffbau.

International bekannt wurde die Werft, als im Streiksommer des Jahres 1980 nach der Unterzeichnung des Augustabkommens in der Arbeitsschutzhalle der Werft die Gewerkschaft Solidarność gegründet wurde.


IAR/ps/jc