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Deutsche Redaktion

Premierminister: Wir werden (Belarus) in dieser schwierigen Zeit unterstützen

21.10.2020 09:36
Polens Premierminister Mateusz Morawiecki und die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja diskutierten über finanzielle Unterstützung für die Opposition in Belarus.
Die belarussische Oppositionsfhrerin Swetlana Tichanowskaja in Warschau
Die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja in Warschau PAP/Rafał Guz

Polens Premierminister Mateusz Morawiecki und die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja diskutierten über finanzielle Unterstützung für die Opposition in Belarus. "Die belarussische Zivilgesellschaft wird nicht aufgeben und wir werden sie in dieser schwierigen Zeit unterstützen", schrieb Morawiecki bei Facebook am Dienstag.

Das gestrige Treffen in Warschau war bereits das zweite innerhalb kurzer Zeit. Morawiecki versprach letzten Monat, dass sein Land versuchen werde, seinen Nachbarn durch die Öffnung der Grenzen und des Arbeitsmarktes zu unterstützen und gleichzeitig die Zivilgesellschaft finanziell zu unterstützen.

Bei ihrem ersten Besuch in Polen wurde Tichanowskaja mit einem Spezialpreis des Ökonomischen Forums in Karpacz geehrt. Den Preis widmete sie all denjenigen, die um Bürgerrechte und die Freiheit von Belarus kämpfen.

"Ich bin nicht Swetlana Tichanowskaja, aber jede Person in meiner Heimat Belarus. Ich fühle mich sehr geehrt, die Auszeichnung erhalten zu haben. So wie ich mich mit jedem Bewohner meines Landes geehrt fühle, der seine Angst besiegt und sich entschieden hat, um seine Rechte, Sicherheit und die Freiheit von Belarus zu kämpfen. Das ist nicht mein Preis, sondern der Preis aller Belarussen", sagte die belarussische Oppositionelle im September.

Seit mehr als drei Monaten wird in Polens Nachbarland täglich demonstriert. Die Behörden gehen gezielt gegen Oppositionelle vor. Hintergrund ist die Präsidentenwahl am 9. August. Lukaschenko hatte sich danach mit 80 Prozent der Stimmen zum Sieger erklären lassen. Die Opposition hält dagegen Swetlana Tichanowskaja für die Siegerin.

IAR/jc